Was darf hier gebaut werden, und was lohnt sich? Kataster, gemessene Gebäudehöhen, Planungsrecht und Markthistorie beantworten das in einer Abfrage, für bebaute und unbebaute Grundstücke in 15 Bundesländern.
Kostenlos und ohne Konto.
Jede Antwort von LandIQ nennt Quelle, Stichtag und Konfidenz. Wer die Zahl anzweifelt, findet die Fundstelle.
Katasterauszug beantragen oder dem Exposé glauben. Fläche, Zuschnitt und Bodenwert bleiben ungeprüft.
Flurstück, Fläche, Karte und Bodenrichtwert kommen direkt aus ALKIS und BORIS, jeder Wert mit Stichtag.
Wochen beim Architekturbüro. Der Rahmen bleibt eine Schätzung nach Ortstermin und Augenmaß.
Der §34-Rahmen entsteht aus den gemessenen Gebäudehöhen der Nachbarschaft, mit Konfidenz je Antwort.
Angebotspreise vom Portal und Hörensagen vom Makler. Vor Bank und Gremium hält das nicht.
Der Residualwert rechnet mit der Markthistorie der Mikrolage. Jede Annahme bleibt sichtbar und editierbar.
Gerechnet wird der Pfad, der ohnehin im Kopf war. Die beste Option bleibt unentdeckt.
Die Best-Use-Analyse rechnet alle fünf Pfade auf denselben Daten und begründet ihre Empfehlung.
Zeitangaben beschreiben den Rechercheweg, nicht die Genehmigungsdauer. LandIQ ersetzt kein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB und keine Rechtsberatung.
Suite, Reports, KI-Assistent, API und Werkzeuge rechnen auf demselben Motor. Sie wählen nur die Form, in der die Antwort ankommt.
Vom ersten Treffer bis zur Ankaufsentscheidung an einem Arbeitsplatz. Neun Module liefern die Bausteine. Die Best-Use-Analyse rechnet daraus Halten, Aufstocken, Neubau, Teilung und Verkauf parallel und empfiehlt mit Begründung.
| Kennwert | IST | Rahmen §34 | Δ |
|---|---|---|---|
| Gebäudehöhe | 11,4 m | 12,1–15,8 m | +4,4 m |
| Geschosse | 3 | 3–5 | +2 |
| Geschossfläche | 486 m² | 640–810 m² | +324 m² |
| Grundfläche | 162 m² | 203–248 m² | +86 m² |
Die Entscheidungsvorlage als PDF mit Quellenverzeichnis, in zwei Tiefen: die Kurzanalyse als Self-Service-Schnellcheck aus Geodaten, die Vollanalyse, die Plandokument, Bauakte, Baubeschreibung, Grundrisse und Schnitte prüft, vom Architekten validiert. Dazu die Steuer-Vorprüfung nach § 198 und § 220 BewG.
Zu den ReportsEin Link verbindet Ihren Assistenten mit dem LandIQ-Datenbestand. Danach beantwortet er Grundstücksfragen direkt im Chat, gerechnet auf amtlichen Daten statt aus dem Gedächtnis des Modells. Ohne Entwicklung, jede Antwort mit Quelle und Stichtag.
Zu ChatGPT & ClaudeREST-API und MCP-Server auf demselben Motor: Kataster, gemessene Höhen, §34-Kennwerte, Bodenwert und Markthistorie in Ihrer Ankaufsstrecke oder Ihrem Agenten, jedes Feld mit Quelle, Stichtag und Konfidenz. Die Referenz kommt mit dem Sandbox-Key.
Zur APICAD-Umgebungsmodell mit gemessenen statt geschätzten Höhen und Abstandsflächen-Check für die Phase vor dem Vorentwurf, abgerechnet je Vorgang. Vormerkung mit Bundesland und Format.
Zu den WerkzeugenSieben Rollen, eine Datenbasis. Jede Zeile führt zu dem Produkt, das ihre Frage beantwortet.
Ein Exposé kommt herein und die Antwort muss in zwanzig Minuten stehen: Was darf auf das Grundstück oder auf den Bestand obendrauf, und trägt der Preis?
Objektakquise lebt von guten Listen: Welche Grundstücke lassen sich teilen, welche Bestände in Einheiten aufteilen, bevor Notar und Vermesser Geld kosten?
Der eigene Bestand gegen den Umgebungsrahmen: Wo liegt ungenutzte Geschossfläche, und welche Gebäude tragen eine Aufstockung?
Vor dem Vorentwurf zählt die Umgebung: Was steht wie hoch daneben, und was lässt der Rahmen zu? Die Werkzeuge kommen bald, die Datenbasis ist heute schon in der Grundstücks-Analyse zu sehen.
Vor jedem Gutachterauftrag steht eine Frage: Lohnt sich ein Gutachten nach § 198 BewG, bei der Grundsteuer nach § 220 BewG, überhaupt?
Für Kreditvorlage und Verwertung braucht das Objekt eine Akte, die Historie und Marktgängigkeit zeigt, nicht nur einen Angebotspreis.
Ein Exposé überzeugt, wenn das Baupotenzial belegt ist und die Vermarktungsdauer der Mikrolage auf dem Tisch liegt.
Die Methodik ist versioniert und öffentlich dokumentiert.
Zur MethodikZuerst grenzen wir die nähere Umgebung ab: den Straßenabschnitt beidseits des Grundstücks und die angrenzenden Grundstücke, begrenzt durch städtebauliche Zäsuren. Kein Umkreis. Aus der prägenden Bebauung dieses Bereichs bilden wir Median und Maximum von Höhe, Geschossen und Ausnutzung, gemessen aus LoD2-Daten. Jedes einbezogene Grundstück wird mit Adresse ausgewiesen. Das Ergebnis ist eine Spanne mit Konfidenz, also Evidenz und kein Rechtsgutachten.
Nein. Der Bodenwert ist amtlich (Bodenrichtwert mal Fläche), der Residualwert ist gerechnet, mit offenem Annahmenblatt: Die Erlösseite kommt aus Angebotsdaten der Mikrolage und ist als angebotsbasiert gekennzeichnet. Für die Finanzierung bleibt das Gutachten gesetzt.
Der B-Plan-Agent findet den Plan der Gemeinde, liest das PDF und zitiert jede Festsetzung mit Seitenzahl. Abgerufene Pläne wachsen in den Bestand.
Nein. LandIQ liefert die Evidenz, die verbindliche Antwort gibt das Amt. Die Evidenz lässt sich als PDF an Architekturbüro und Amt weitergeben.
15 von 16. Bayern ist derzeit nicht abgedeckt. Welche Datenebene in welchem Land mit welchem Stichtag vorliegt, steht auf der Seite Daten & Abdeckung.
Sie werden je Organisation gespeichert, auf Servern in der EU und DSGVO-konform.
Adresse eingeben und Flurstück ansehen, kostenlos und ohne Konto. Für Suite, Reports oder API genügt danach eine kurze Nachricht.